Kreißsaal des Marienkrankenhauses von Schließung bedroht?

Kreißsaal des Marienkrankenhauses von Schließung bedroht?

UKSH soll angeblich das Marienkrankenhaus übernehmen

Im Marienkrankenhaus wurden im vergangenen Jahr rund 1400 Babys geboren und verfügt somit über einen der geburtenstärksten Kreißsäle in Schleswig-Holstein. Doch scheinbar befindet sich das Marien-Krankenhaus, das dem Erzbistum Hamburg gehört, in finanzieller Schifflage und soll nun verkauft werden. Und offenbar gibt es bereits konkrete Pläne, dass die Geburten vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) übernommen werden sollen. Die Hebammen vom Marienkrankenhaus sind entsetzt, denn als Angestellten des Marien-Krankhauses werden sie offensichtlich erst noch in einer Mitarbeiterversammlung über die anstehenden Pläne, die in Verbindung mit der Zukunft ihres Arbeitsplatzes stehen,  informiert. Am Donnerstag, 19.Januar soll eine Mitarbeiterversammlung stattfinden, an der wohl auch der UKSH-Vorstandsvorsitzende Jens Scholz teilnehmen wird.

Was die Hebammen des Marienkrankenhauses zu den Pläne sagen, lesen sie in deren Pressemitteilung:

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