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Fachtag Schwangerschaft

Den gesamten Flyer zum Fachtag Schwangerschaft finden Sie hier zum Download

Workshop 1 und 10 Ulrike Peitz (Hebamme)

Behandlung von Schwangerschaftsbeschwerden Durch Beschwerden wie Sodbrennen, Rückenschmerzen, vorzeitige Wehen usw. drückt der Körper auch während der Schwangerschaft eine Dysbalance aus. Meist können die Beschwerden durch Yogahaltungen, Massagen, naturheilkundliche Medikamente und Gespräche gelindert oder gelöst werden.

Workshop 2 Hemma Pfeifenberger (Hebamme)

Im Workshop Auskultation und CTG – fetale Herztonüberwachung am neuesten Stand haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit das Wissen über die Auskultation nach der S3-Leitlinie vaginale Geburt am Termin aufzufrischen. Der Vergleich zu anderen Leitlinien und die technischen Grundlagen der fetalen Herzfrequenzüberwachung werden kurz erläutert werden. Die CTG-Beruteilung nach den FIGO-Kriterien wird kurz wiederholt werden. Der Schwerpunkt liegt auf der Auskultation. In digitalen Kleingruppen können verschiedene Hörbeispiele zu Auskultation und interaktiv veränderbare fetale Herzfrequenzen gemeinsam angehört und darüber diskutiert werden. Der Workshop wird trotz des Online-Charakters interaktiv und praxisnahe gestaltet werden.

Workshop 3 und 9 Claudia Honermeier (Hebamme, IBCLC)

Stillvorbereitung in der Schwangerschaft Internationale Studien belegen, dass Frauen länger und zufriedener stillen, wenn sie sich bereits in der Schwangerschaft mit der Bedeutung des Stillens beschäftigt haben. Wir erreichen die Schwangeren im mittleren Trimester gut für ein Stillaufklärungsgespräch, in dem wir neben den Vorteilen des Stillens für Baby und Mutter, auch besonders die praktische Vorgehensweise besprechen. Alten Mythen und falschen Glaubenssätzen wirken wir mit evidenzbasierten Informationen entgegen. Mit dieser Vorbereitung können wir Probleme vorbeugen, einen guten Stillstart im Wochenbett bewirken und die Mütter in ihrer Stillfähigkeit bestärken. Dieses wirkt sich nachhaltig auf uns alle aus.

Workshop 4 Michaela von Holdt (Heilpraktikerin)

Trauma und Geburt -Trauma erkennen -verschiedene Formen von Traumatisierung, die besonders vor, während und nach der Geburt relevant werden können -die Fähigkeit der Selbstregulation erkennen -Trauma /Nervensystem -traumasensible Begleitung: aus dieser Perspektive hilfreiche Interventionen

Workshop 5 Monika Frömmel (Ayurveda Therapeutin)

Ayurvedische Begleitung durch die Schwangerschaft & der Geburt sowie im Wochenbett Ayurveda, die „Natur-Medizin Indiens“, unterteilt das Leben einer Frau in 3 große Phasen: Die Kindheit, das jüngere Erwachsenenalter und das reife Alter. Hier im Online-Fachtag, widmen wir uns der zweiten Lebensphase „die junge Frau“, die empfängt, gebärt und Kinder großzieht. Wir möchten einen kleinen Einblick in die ayurvedische Betrachtungs- und Behandlungsweise von „Schwangerschaft & Geburt aus Sicht des Ayurveda“ geben und wie wir die Frauen in dieser spannenden Zeit ayurvedisch-unterstützend begleiten können!

Workshop 6 Dr. Claudia Miersch (Ökotrophologin)

Sugar Baby – Ernährung bei Schwangerschaftsdiabetes Schwangerschaftsdiabetes ist seit Jahren auf dem Vormarsch. Alter, Übergewicht und genetische Veranlagung werden sehr oft als Hauptrisikofaktoren ins Spiel gebracht, aber was ist mit einer gesunden Ernährung? Denn mit den richtigen Lebensmitteln und weiteren Lebensstilfaktoren bekommt man diese Stoffwechselstörung auch ohne Insulin gut in den Griff. Zu welchen Veränderungen im Zuckerstoffwechsel kommt es bei Schwangerschaftsdiabetes und an welchen Stellschrauben müssen Betroffene drehen, um die Blutzuckerwerte wieder zu normalisieren? Im Workshop sollen diese Fragen im Zusammenspiel mit verschiedenen Übungen aktiv geklärt werden.

Workshop 7 Elena Bercx (Hebamme)

GAP – eine evidenzbasierte Methode zur Identifikation fetaler Wachstumsrestriktion (IUGR). Ziel des Workshops ist die praktische Anwendung des Growth Assessment Protocol (GAP). Das Erkennen fetaler Wachstumsrestriktion (IUGR) ist ein wichtiger Aspekt der Schwangerenvorsorge. Denn eine IUGR wird mit Totgeburt, peripartaler Morbidität und Neugeborenensterblichkeit in Verbindung gebracht. Die einzigen verfügbaren Screening-Methoden sind der Ultraschall und das Messen des Symphysen-Fundus-Abstandes (SFA). Die Mehrzahl der unterversorgten Babys wird bisher pränatal nicht entdeckt. In der hebammengeleiteten Schwangerenvorsorge wird der SFA als Screening-Methode genutzt. In Deutschland gibt es bisher keine standardisierte Methode diesen zu erheben. Anders als in Großbritannien. Dort ist die Schwangerenvorsorge primär in Hebammenhand. Das Messen des SFA ist standardisiert und wir in einer personalisierten Wachstumskurve, des GAP, dokumentiert. Großbritannien hat die niedrigste Anzahl an Totgeburten seit 20 Jahren. Dieser Erfolg wird dem Einsatz der GAP zugesprochen. Im Workshop wird eine standardisierte Form des SFA-Messens und die Anwendung der Grow Software zur Erstellung personalisierter Wachstumskurven vorgestellt. Workshop 8 Gabriele Langer-Grandt (Hebamme) Schwangerenvorsorge von Anfang an Wie gelingt die Schwangerenvorsorge, eingebunden in ein Konzept der Primärversorgung Ganzheitliche Hebammenarbeit im gesamten Betreuungsbogen bietet ein vielfältiges, verantwortungsvolles Arbeitsfeld. Die Schwangerenvorsorge spielt in diesem Kontext eine besondere Rolle. Für die Frau hat die Schwangerenvorsorge durch die Hebamme nicht nur medizinische Vorteile, sondern birgt auch großes Potential der Stärkung und Selbstermächtigung. Die Hebamme hat durch die Schwangerenvorsorge die Möglichkeit, sich aktiv am Wandel der Gesundheitsversorgung von schwangeren Frauen und ihren Familien zu beteiligen. In diesem Workshop geht es um Schwangerenvorsorge im Rahmen einer Primärversorgung, um Betreuungskonzepte, um Schnittstellenmanagement und systematische Konzepte zur Qualitätsverbesserung.

Workshop 8 Gabriele Langer-Grandt (Hebamme)

Schwangerenvorsorge von Anfang an. Wie gelingt die Schwangerenvorsorge, eingebunden in ein Konzept der Primärversorgung. Ganzheitliche Hebammenarbeit im gesamten Betreuungsbogen bietet ein vielfältiges, verantwortungsvolles Arbeitsfeld. Die Schwangerenvorsorge spielt in diesem Kontext eine besondere Rolle. Für die Frau hat die Schwangerenvorsorge durch die Hebamme nicht nur medizinische Vorteile, sondern birgt auch großes Potential der Stärkung und Selbstermächtigung. Die Hebamme hat durch die Schwangerenvorsorge die Möglichkeit, sich aktiv am Wandel der Gesundheitsversorgung von schwangeren Frauen und ihren Familien zu beteiligen.

In diesem Workshop geht es um Schwangerenvorsorge im Rahmen einer Primärversorgung, um Betreuungskonzepte, um Schnittstellenmanagement und systematische Konzepte zur Qualitätsverbesserung.

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Datum

03. - 04. Dez 2021

Uhrzeit

9:30 - 17:00

Kosten

180,00€

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