Was gibt’s Neues?

Liebe Kolleginnen, liebe Interessierte,

wie gern würde ich hier nun einen langen Text veröffentlichen, was sich alles (zum Guten) wie entwickelt hat.  Leider ist das jedoch nicht der Fall!

Noch immer gab es keine Einigung auf Bundesebene bezüglich eines Sicherstellungszuschlags, um Hebammenhilfe kosten- und flächendeckend erhalten zu können.
Noch immer, mit steigender Tendenz, sind Familien auf der Suche nach Hebammenbetreuung – und gehen leer aus, weil immer weniger Hebammen sich das teure Hobby „Berufstätigkeit“ leisten können. Auf der „Karte der Unterversorgung“ kann jede Frau eintragen, welche Form der Hebammenarbeit ihr vorenthalten wurde.
Noch immer treffen Hebammen auf Politiker, die gar keine Vorstellung davon haben, worin das Problem der Hebammen liegt – und die nicht verstehen, daß unsere Arbeit die Gesundheit zukünftiger Generationen sicherstellt. Nicht nur die körperliche, sondern gerade auch die seelische Gesundheit wird durch eine friedliche Geburt in sicherer Umgebung mit zugewandter Wochenbettbetreuung gestärkt.
Noch immer ist nicht geklärt, ob es im nächsten Jahr eine Verlängerung des Versicherungsvertrages geben wird (von den Versicherungssummen ganz abgesehen).

Und so gibt es hier noch immer nichts Gutes zu verkünden, aber:

Wir wollen nicht aufgeben!

Wir kämpfen weiter für eine gesunde Zukunft in unserem Land!

Wir halten zusammen, weil wir um den Wert unserer Arbeit wissen!


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