Studienanfragen

MUSICA

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Sehr geehrte Hebammen,

im Rahmen einer klinischen Online-Studie wollen wir, die Abteilung
für Allgemeine Psychologie der Heinrich-Heine-Universität
Düsseldorf, den Effekt von Musik und Gesang in der Schwangerschaft
untersuchen.

Es gibt Hinweise darauf, dass Musik ein geeignetes Mittel zur
Entspannung und Stressreduktion sein kann und unter anderem angst- und
schmerzlösende Hilfe geben kann. Über die positive Wirkung von Musik
auf das Wohlbefinden wurde in verschiedenen Veröffentlichungen
bereits berichtet. Ob passives Musikhören oder aktives Musikerleben
in Form von Gesang speziell in der Schwangerschaft eine positive
Wirkung hat, soll in dieser Studie untersucht werden. Dabei soll der
Effekt auf das Wohlbefinden sowie auf die Bindung zum Kind erforscht
werden.

Hier ist der Flyer zum Weitergeben, damit möglichst viele
schwangere Frauen auf die Studie aufmerksam gemacht werden können.
Auf Wunsch können wir Ihnen auch gerne Flyer per Post zukommen
lassen. Bei Rückfragen melden Sie sich gerne per Mail oder unter der
Nummer +49 211 81-14566.

Mit freundlichen Grüßen

Das MUSICA-Team
Jasmin Stellmacher (B. Sc. Psychologie)
Maren Ursprung (B. Sc. Psychologie)
Verena Wulff (M. Sc. Psychologie, Studienleitung)

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Folgen eines langen Anfahrtsweges in den Kreißsaal für Schwangerschaft und Geburt

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Liebe Kolleginnen,

Wir sind drei Hebammen, die an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen an einer Forschungsarbeit zum Thema „Folgen eines langen Anfahrtsweges in den Kreißsaal für Schwangerschaft und Geburt“ arbeiten.

Aufgrund der Schließung vieler Kreißsäle, durch Personalmangel und/oder mangelnde Rentabilität, interessiert uns, ob und wie der lange Anfahrtsweg in die nächstgelegene Geburtsklinik in das Geburtserlebnis und die Schwangerschaft der betroffenen Frauen eingreift. Hierfür haben wir eine Studie mit einigen Fragen zur Fahrzeit, Klinikaufenthalt und dem Erleben rund um Schwangerschaft und Geburt erstellt.

Aus diesem Grund kontaktieren wir Sie. Wir haben versucht, strukturschwache Regionen auszuwählen und wollen hier unsere Fragen online an die Frauen verteilen. Sie sind sozusagen unser Knotenpunkt, über die wir weitere Hebammen in Ihrer Region und über diese auch die Frauen erreichen können.

Hierzu haben wir zwei Schriften vorbereitet:
eine Kurzinformation für Hebammen, um so unser Forschungsvorhaben noch weiter zu erklären und
ein Anschreiben für die Frauen, welches unser Forschungsvorhaben genau erklärt und die Frauen direkt anspricht.
In beiden Dokumenten ist der Online-Link für den Fragebogen eingefügt.

Natürlich freuen wir uns, wenn auch Sie Ihren betreuten Frauen einen Fragebogen direkt zukommen lassen würden. Es wäre uns eine große Hilfe, wenn Sie den Link an Kolleginnen Ihres Kreises weiterleiten würden, welche Frauen betreuen, die einen Anfahrtsweg von mindestens 30 Minuten zum nächstgelegenen Kreißsaal hatten. Diese Frauen sollten innerhalb der letzten vier Jahre geboren haben. Die Beantwortung des Fragebogens wird nicht länger als 15 Minuten in Anspruch nehmen.

Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung, entweder telefonisch (+49 1578 5883281) oder per Mail.

Einen schönen Tag und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

Franziska Rehbein, Victoria Bender, Lynn Lang

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Praktische Ausbildung von Hebammen im Externat

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Liebe Hebamme / Kollegin,

im Rahmen des berufsintegrierenden Studiengangs „Angewandte Hebammenwissenschaft“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) führe ich eine Online-Befragung zum Thema „Praktische Ausbildung von Hebammen im Externat“ durch.

Diese Umfrage richtet sich an alle Hebammen, die außerklinisch arbeiten – freiberuflich oder angestellt, unabhängig davon, ob Sie schon einmal ein Externat angeboten haben. Es soll untersucht werden, welche Sicht Hebammen auf das Externat und die Anleitung von WeHen (werdende Hebammen) haben, welche Bedingungen die Begleitung von Externaten erleichtern und welche Gründe für oder gegen das Angebot von Externaten sprechen.

Ziel meiner Forschungsarbeit das Erkennen von Faktoren, die Hebammen ermöglichen diesen Teil der Ausbildung zu begleiten. Die Ausbildung von Hebammen ändert sich in vielen Bereichen durch die Akademisierung, unter anderem bekommt das Externat einen höheren Stellenwert. Es wird künftig mindestens 20 % der praktischen Ausbildung ausmachen, wozu ausreichend Externatshebammen wichtig sind.

Die Befragung dauert etwa 10-15 Minuten. Ich freue mich sehr, wenn Sie mir Ihre wertvollen Informationen und Ihre Meinung zu diesem Thema weitergeben!

Der Link zur Befragung:

https://ww3.unipark.de/uc/2020_BA_GRoemer/b58e/

Bei Fragen können Sie sich gerne an mich wenden.

Herzlichen Dank!

Gudrun Roemer eMail
Studentin im Bachelorstudiengang Angewandte Hebammenwissenschaften, DHBW Stuttgart

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I-COPE
International Study on COvid-19 Pregnancy Experiences

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Sehr geehrte Hebammen,

mein Name ist Sarah Märthesheimer, ich bin Hebamme, Psychologin und selbst Mitglied im DHV.

Im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf führen wir zur Zeit eine Studie durch, die die Erfahrungen von Schwangeren während der Corona-Pandemie untersucht. Uns interessiert, ob die zusätzliche Belastung der Pandemie sich in den Gefühlen, Gedanken und Erfahrungen der Schwangeren widerspiegeln. Um Maßnahmen oder Regelungen für einen besseren Schutz in dieser sensiblen Lebensphase zu gewährleisten ist es notwendig, die Auswirkungen und evtl. besonderen Bedürfnisse genau zu verstehen und zu erfassen.

Es handelt sich um einen Online-Fragebogen mit einem zeitlichen Aufwand von ungefähr 15 Minuten.

In diesem pdf finden Sie weitere Informationen und den QR-Code zur Studienteilnahme.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen,

Sarah Märthesheimer, M.Sc. (Sarah.maerthesheimer@hhu.de)

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Institut für Experimentelle Psychologie
Universitätsstr. 1
40225 Düsseldorf

Tel: +49 (0)211 81 12 141

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MEXiT (midwives early exit)

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Liebe Hebammen,

in diesem Fragebogen mit dem Titel „MEXiT (midwives‘ early exit)“ werden Fragen zu Ihren Arbeitsanforderungen und Arbeitsressourcen gestellt, welche einen vorzeitigen Berufsausstieg aus dem Hebammenberuf fördern oder hemmen könnten. Mit den Ergebnissen dieses Fragebogens könnten im Weiteren Empfehlungen für gesundheitspolitische Entscheidungen entwickelt werden, um damit die Versorgungssituation werdender Mütter und Ihre Arbeitssituation zu verbessern.
Wir bitten Sie ganz herzlich den nachfolgenden Fragebogen auszufüllen, da wir auf Ihre Erfahrungen und Expertise angewiesen sind. Sie werden in etwa 8-12 Minuten für das Ausfüllen des Fragebogens benötigen. Weitere Informationen zum Fragebogen finden Sie beim Öffnen des Fragebogenlinks.

Bei Rückfragen können Sie uns gerne unter folgender E-Mail-Adresse kontaktieren:

theresa.laschewski@stud.ph-freiburg.de

Wir danken Ihnen vielmals für Ihre Teilnahme!

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Studie zum Einfluss von Längen- und Gewichtszunahme bei Säuglingen im ersten Lebensjahr

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Moin,
im Rahmen meiner Masterarbeit (Ökotrophologie ) an der Uni Kiel beschäftige ich mich mit dem
Einfluss der Mutter-Kind-Interaktion und den persönlichen Pflegepraktiken
auf die Längen- und Gewichtszunahme bei Säuglingen im ersten Lebensjahr.

Der Hintergrund zu dieser Fragestellung ist, dass Säuglinge vor 100 Jahren
etwas kleiner waren und deutlich langsamer wuchsen, als Säuglinge heute.
Dies gilt auch für gestillte Säuglinge. Daher untersuchen wir mögliche
psychologisch-soziologischen Gründe und versuchen herauszufinden, ob es
bestimmte Einstellungen, Vorstellungen zur Kinderbetreuung, aber auch
Pflegegewohnheiten, etc., gibt, aufgrund derer manche Kinder besser, manche
aber auch schlechter wachsen.

Um mögliche psychologisch-soziologischen Gründe zu finden, die auf das
Kindeswachstum einen Einfluss haben, baue ich gerade zusammen mit Prof.
Hermanussen eine Studie auf. Dies sieht im Allgemeinen so aus, dass
schwangere Frauen / Mütter mit Säuglingen innerhalb eines Jahres 6
Onlinefragebögen á 15-20 Fragen ausfüllen sollen. Dabei sind immer das
Gewicht und die Größe aus dem U-Heft mit anzugeben, soweit es schon
vorhanden ist. Der erste Fragebogen soll möglichst schon vor der Geburt des
Kindes ausgefüllt werden. Der letzte Onlinefragebogen wird um den 1.
Geburtstag des Kindes verschickt, die andern 4 Onlinefragebögen kommen im
Laufe des Jahres.

Da es teilweise etwas schwer ist, Kontakt zu schwangeren Frauen aufzunehmen,
hoffe ich auf Ihre Unterstützung. Sei es, dass ich mich persönlich in Ihren
Geburtsvorbereitungskursen vorstellen darf, Sie einen Aushang in Ihrer
Praxis machen oder direkt schwangere Frauen ansprechen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich bei mir zurückmelden und ich die
Chance bekomme, mich persönlich bei Ihnen vorzustellen.

HIER finden Sie ein Schreiben zu der Studie, das nochmal alle wichtigen
Informationen zu der Studie, sowie die Kontaktdaten von Prof. Hermanussen
und mir zusammenfaßt, so daß es als Aushang dienen kann.

Ganz liebe Grüße

Ronja Bardenhagen

Tel: 0176 610 619 75; stu118163(at)mail.uni-kiel.de

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Online Fortbildungen

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Mein Name ist Mandy Süß aus Breitenbrunn und seit 2003 bin ich in der Klinik
angestellt und freiberuflich als Hebamme tätig.
Ich führe im Rahmen meines Bachelorstudiums Medizinpädagogik in Vorbereitung auf
meine Bachelor-Arbeit eine Befragung zum Thema:

„In welcher Situation nutzen Hebammen in Deutschland Online-Fortbildungen?“ eine
Pilotstudie durch.

Denn Fortbildung ist ein wichtiger Grundbaustein in unserem Beruf, geht uns
alle an und muss vor dem Gesundheitsamt und im Qualitätsmanagement nachgewiesen
werden.

Ich freue mich sehr, wenn Sie den untenstehenden Link zur Befragung an Ihre
Hebammen in Schleswig-Holstein weiterleiten.

Der Fragebogen richtet sich an alle klinisch und außerklinisch tätigen Hebammen
und steht in keinem Zusammenhang mit einem Anbieter von Fortbildungen und soll
auch ausgefüllt werden, wenn man bisher noch nicht an Online-Fortbildungen
teilgenommen hat. 

Die Befragung dauert nur 3 Minuten. Ich bedanke mich für die Weiterleitung  und freue mich über rege Teilnahme.

Studie Online-Fortbildungen

Bei Fragen können Sie mich jederzeit kontaktieren:

Hebamme Mandy Süß, SRH Hochschule für Gesundheit Gera

eMail: mandy.suess(at)srh-gesundheitshochschule.de

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Forschungsarbeit zum Thema „Intention für einen berufsbegleitenden Studiengang Hebammekunde B.Sc.“

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Ich heiße Ines Dzaebel, bin Hebamme und studiere zur Zeit im 6. Semester Medizinpädagogik.

Im Rahmen dieses Studiums erstelle ich gerade eine Forschungsarbeit
zum Thema „Zur Intention eines berufsbegleitenden akademischen
Studiengangs „Hebammenkunde“ B.Sc.“. In dieser Arbeit
beschäftige ich mich damit, in wieweit Hebammen motiviert sind, neben
ihrer Arbeit noch ein Studium aufzunehmen, um den B.Sc. zu erreichen
und somit den selben Abschluss zu erreichen wie die
Hebammenkundestudierenden.

Da Sie über einen sehr großen Emailverteiler zu vielen Hebammen
verfügen, würde ich mich freuen, wenn Sie meine Umfrage an diese
weiterleiten würden, damit ich eine möglichst große und
repräsentative Stichprobe erhalte.

Hier der Link zu meiner Umfrage.

Am Telefon oder per Email würde ich Ihnen meine Arbeit bei
Interesse gerne auch näher erläutern. Kommen Sie dazu einfach auf
mich zu.

Meine Kontaktdaten:

Ines Dzaebel
Am Eckernkamp 22
38528 Adenbüttel
Tel.: 05304-9088039
eMail: studium(at)dzaebel.de

Vielen Dank für Ihre freundliche Mithilfe und viele Grüße,

Ines Dzaebel.

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