Studienanfragen

Studie zum Einfluss von Längen- und Gewichtszunahme bei Säuglingen im ersten Lebensjahr

mehr zur Studie

Moin,
im Rahmen meiner Masterarbeit (Ökotrophologie ) an der Uni Kiel beschäftige ich mich mit dem
Einfluss der Mutter-Kind-Interaktion und den persönlichen Pflegepraktiken
auf die Längen- und Gewichtszunahme bei Säuglingen im ersten Lebensjahr.

Der Hintergrund zu dieser Fragestellung ist, dass Säuglinge vor 100 Jahren
etwas kleiner waren und deutlich langsamer wuchsen, als Säuglinge heute.
Dies gilt auch für gestillte Säuglinge. Daher untersuchen wir mögliche
psychologisch-soziologischen Gründe und versuchen herauszufinden, ob es
bestimmte Einstellungen, Vorstellungen zur Kinderbetreuung, aber auch
Pflegegewohnheiten, etc., gibt, aufgrund derer manche Kinder besser, manche
aber auch schlechter wachsen.

Um mögliche psychologisch-soziologischen Gründe zu finden, die auf das
Kindeswachstum einen Einfluss haben, baue ich gerade zusammen mit Prof.
Hermanussen eine Studie auf. Dies sieht im Allgemeinen so aus, dass
schwangere Frauen / Mütter mit Säuglingen innerhalb eines Jahres 6
Onlinefragebögen á 15-20 Fragen ausfüllen sollen. Dabei sind immer das
Gewicht und die Größe aus dem U-Heft mit anzugeben, soweit es schon
vorhanden ist. Der erste Fragebogen soll möglichst schon vor der Geburt des
Kindes ausgefüllt werden. Der letzte Onlinefragebogen wird um den 1.
Geburtstag des Kindes verschickt, die andern 4 Onlinefragebögen kommen im
Laufe des Jahres.

Da es teilweise etwas schwer ist, Kontakt zu schwangeren Frauen aufzunehmen,
hoffe ich auf Ihre Unterstützung. Sei es, dass ich mich persönlich in Ihren
Geburtsvorbereitungskursen vorstellen darf, Sie einen Aushang in Ihrer
Praxis machen oder direkt schwangere Frauen ansprechen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich bei mir zurückmelden und ich die
Chance bekomme, mich persönlich bei Ihnen vorzustellen.

HIER finden Sie ein Schreiben zu der Studie, das nochmal alle wichtigen
Informationen zu der Studie, sowie die Kontaktdaten von Prof. Hermanussen
und mir zusammenfaßt, so daß es als Aushang dienen kann.

Ganz liebe Grüße

Ronja Bardenhagen

Tel: 0176 610 619 75; stu118163(at)mail.uni-kiel.de

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Online Fortbildungen

mehr zur Befragung

Mein Name ist Mandy Süß aus Breitenbrunn und seit 2003 bin ich in der Klinik
angestellt und freiberuflich als Hebamme tätig.
Ich führe im Rahmen meines Bachelorstudiums Medizinpädagogik in Vorbereitung auf
meine Bachelor-Arbeit eine Befragung zum Thema:

„In welcher Situation nutzen Hebammen in Deutschland Online-Fortbildungen?“ eine
Pilotstudie durch.

Denn Fortbildung ist ein wichtiger Grundbaustein in unserem Beruf, geht uns
alle an und muss vor dem Gesundheitsamt und im Qualitätsmanagement nachgewiesen
werden.

Ich freue mich sehr, wenn Sie den untenstehenden Link zur Befragung an Ihre
Hebammen in Schleswig-Holstein weiterleiten.

Der Fragebogen richtet sich an alle klinisch und außerklinisch tätigen Hebammen
und steht in keinem Zusammenhang mit einem Anbieter von Fortbildungen und soll
auch ausgefüllt werden, wenn man bisher noch nicht an Online-Fortbildungen
teilgenommen hat. 

Die Befragung dauert nur 3 Minuten. Ich bedanke mich für die Weiterleitung  und freue mich über rege Teilnahme.

Studie Online-Fortbildungen

Bei Fragen können Sie mich jederzeit kontaktieren:

Hebamme Mandy Süß, SRH Hochschule für Gesundheit Gera

eMail: mandy.suess(at)srh-gesundheitshochschule.de

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Forschungsarbeit zum Thema „Intention für einen berufsbegleitenden Studiengang Hebammekunde B.Sc.“

mehr zur Forschungsarbeit

Ich heiße Ines Dzaebel, bin Hebamme und studiere zur Zeit im 6. Semester Medizinpädagogik.

Im Rahmen dieses Studiums erstelle ich gerade eine Forschungsarbeit
zum Thema „Zur Intention eines berufsbegleitenden akademischen
Studiengangs „Hebammenkunde“ B.Sc.“. In dieser Arbeit
beschäftige ich mich damit, in wieweit Hebammen motiviert sind, neben
ihrer Arbeit noch ein Studium aufzunehmen, um den B.Sc. zu erreichen
und somit den selben Abschluss zu erreichen wie die
Hebammenkundestudierenden.

Da Sie über einen sehr großen Emailverteiler zu vielen Hebammen
verfügen, würde ich mich freuen, wenn Sie meine Umfrage an diese
weiterleiten würden, damit ich eine möglichst große und
repräsentative Stichprobe erhalte.

Hier der Link zu meiner Umfrage.

Am Telefon oder per Email würde ich Ihnen meine Arbeit bei
Interesse gerne auch näher erläutern. Kommen Sie dazu einfach auf
mich zu.

Meine Kontaktdaten:

Ines Dzaebel
Am Eckernkamp 22
38528 Adenbüttel
Tel.: 05304-9088039
eMail: studium(at)dzaebel.de

Vielen Dank für Ihre freundliche Mithilfe und viele Grüße,

Ines Dzaebel.

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